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Südbahnradweg in Lichenroth an der Sangmühle wieder befahrbar



Südbahnradweg im Oberland an der Sangmühle wieder befahrbar
Brücke erneuert

Birstein-Lichenroth (mth). Der vorweihnachtliche Schnee (GNZ vom 12.12. und 14.12.) ist inzwischen auch im Birsteiner Oberland fast komplett wieder getaut, lediglich einzelne Schneereste von Dachlawinen lassen sich noch finden. Bis einschließlich Heiligabend und eventuell sogar darüber hinaus soll es frostfrei bleiben, so die Prognose des Wetterdienstes. Grund genug für den ein oder anderen noch mal das Fahrrad herauszuholen und sich die kühle Luft um die Nase wehen zu lassen. Zwischen den Birsteiner Ortsteilen Lichenroth, Wüstwillenroth und Wettges sowie dem Freiensteinau Ortsteil Salz befindet sich direkt am Südbahnradweg die Sangmühle. Seit etlichen Wochen war es Fahrradfahrern, Inlineskatern, Rollskifahrer und Lenkern von E-Bikes nicht möglich, den Fahrradweg im Bereich der Sangmühle zu nutzen, eine Umleitung musste in Kauf genommen werden. Diese Zeit gehört inzwischen der Vergangenheit an. Nach Erneuerung der Brücke im Bereich der Zusammenflüsse von Salz, Sulz und Sälzer Wasser ist der direkte Weg zwischen den Birsteiner Ortsteilen Wettges und Lichenroth für Zweiräder wieder frei. Entlang der ehemaligen Bahntrasse von Wächtersbach bis nach Grebenhain-Hartmannshain verbindet der Vogelsberger Südbahnradweg die Radwege im Kinzigtal mit den Radstrecken im Naturpark Hoher Vogelsberg. Den Radler erwartet auf den 35 Kilometern des Vogelsberger Südbahnradweges ein abwechslungsreiches Landschaftserlebnis. In Wächtersbach erreicht man den Südbahnradweg per Rad über den Fernradweg R 3, in Hartmannshain besteht im Norden ein Anschluss an den Vulkanradweg. Der Vogelsberger Südbahnradweg ist Bestandteil des überregionalen Bahnradweges Hessen, der mit 316 Kilometer von Hanau nach Bad Hersfeld verläuft oder als 400 Kilometer Rundtour gefahren werden kann. Abseits des normalen Verkehrs weisen die ehemaligen Bahntrassen für den Fahrradfahrer einen hervorragenden Belag sowie nur moderate Anstiege von maximal drei Prozent auf.

Text und Foto: Marco Thoma - GNZ


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