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Böß-Gesäß & Bösgesäß


Luftbildaufnahme mit Blick über Böß-Gesäß / Bösgesäß
Es gibt zweimal Bösgesäß: Hier Böß-Gesäß in zwei Worten mit Bindestrich, das sogenannte Hessisch Böß-Gesäß, das am rechten Brachtufer gelegen ist. Der Ort kam bei der Teilung des Fürstentums Isenburg im Jahre 1816 zum Großherzogtum Hessen-Darmstadt in die Provinz Oberhessen, daher der Beiname "Hessisch".

Das am linken Brachtufer gelegene Bösgesäß, das sogenannte "Preußisch Bösgesäß" , kam zu seinem Beinamen, als das seit 1816 kurhessische Gericht Reichenbach 1866 zu Preußen kam. Es ist der kleinste Birsteiner Ortsteil.
Die Alte Schule in Hessisch Böß-Gesäß wurde im Jahre 1907 erbaut. Ihren Zweck erfüllte sie bis zum Jahre 1967. Heute wird der ehemalige Schulsaal der Alten Schule von den Bürgern und von den örtlichen Vereinen als Gemeinschaftsraum genutzt.

Textauszug aus "Geschichte Birsteins", Geschichtsverein Birstein

Einwohner: Bösgesäß 75, Böß-Gesäß 88 (mit Nebenwohnsitzen)

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