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Kath. Kirchengemeinde Birstein


Kath. Kirchengemeinde BirsteinKatholisches Pfarramt


Reichenbacher Str. 10
63633 Birstein
www.katholische-kirche-birstein.de

Am 16. Oktober 1836 wurde zum ersten Male nach der Reformation wieder in Birstein eine heilige Messe gelesen und gefeiert.
Mit diesem Gottesdienst beginnt die Geschichte der katholischen Kirchengemeinde in Birstein, die engstens mit der des fürstlichen Hauses verbunden ist. Die Veranlassung zu diesem Gottesdienst war die am 4. Oktober 1836 in Kleinhenbach stattgefundene Vermählung des Prinzen Viktor mit der katholischen Prinzessin Maria Crescentia zu Löwenstein - Wertheim - Rosenberg.

Im Jahre 1838 ließ Prinzessin Maria Crescentia im Schloss Birstein eine kleine Kapelle einrichten. Karl Viktor Amadeus von Isenburg trat 1861 zum katholischen Glauben über und brachte nach seiner Heirat mit Erzherzogin Maria Luise von Österreich eine Anzahl katholischer Bediensteter nach Birstein, die die Kirchengemeinde vergrößerten. Die Gottesdienste wurden zunächst von Mönchen aus Salmünster in einer kleinen Kapelle gehalten. Da diese zu klein geworden war, entschloss man sich 1911 zu einem Neubau im Jugendstil an gleicher Stelle.

Die Kirche ist Maria Heimsuchung geweiht. In der Kirche befindet sich die Grabesgruft der fürstlichen Familie Isenburg-Birstein.

(Auszüge aus einem Aufsatz von Edmund Spohr)

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