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Highlights 2017 in Birstein


Birstein (bg). Gleich drei große Veranstaltungen stehen in den kommenden Monaten in Birstein an. Diese Feste stellte Bürgermeister Wolfgang Gottlieb im Rahmen einer Pressekonferenz vor. Das Musical der "Wilden Kultur", die Messe des Gewerbevereins sowie der traditionelle Birsteiner Markt sollen viele Besucher in das Vogelsbergstädtchen locken.

"Birsteins größter Blockbuster kehrt zurück", versprachen die Verantwortlichen der "Wilden Kultur", nachdem einige Szenen des erfolgreichen Musicals "Der wilde Grimm" über die Leinwand flimmerte. Denn es wird eine Wiederholung geben. Die Birsteiner Festspiele finden vom 10. bis 13. August statt, allerdings wird der Aufführungsort diesmal der Parkplatz vor dem fürstlichen Schloss sein. "Der Erfolg und die positiven Rückmeldungen zeigten, dass es ein tolles Open-Air-Schauspiel war. Viele unterschiedliche Personen mussten zu einem Ganzen zusammengeführt werden - zumal es Laienschauspieler waren", lobte der Rathauschef die Inszenierung und verhehlte nicht, welch großes Risiko der Verein einging. Die Vorsitzende Angelika Roskoni sprach von einem anstrengenden Jahr 2016. Im Vorfeld war man sich darüber einig, diesmal nichts zu machen, sagte sie. Doch schon kurz nach den Festspielen war klar, dass es eine Wiederholung geben muss. Schirmherr ist in diesem Jahr Dr. Peter Tauber. Sie erklärte, die Sponsorensuche sei noch nicht ganz abgeschlossen, aber die Probenzeit könne verkürzt werden. Denn im Ensemble gebe es so gut wie keinen Wechsel, was erfreulich sei. Zusätzlich gibt es einen Vorstellungstermin mehr und die Sitzplatzkapazität kann auf 450 Stühle aufgestockt werden. Harald Dittmeier als Chorleiter scheidet aus, seinen Part übernimmt Lysann Berger. Wie Roskoni erläuterte, habe sie bis heute nur positives Feedback bekommen und Regisseur Axel Brauch fügte an: "Wir konnten eine Strahlkraft erzeugen, die über Birstein hinaus geht. Und mit dem neuen Schauspielort am Schloss sind wir jetzt im Herzen von Birstein angekommen." Für die Organisation hat sich ein größeres Team mit 14 Personen zusammengefunden.

Unter dem Motto "Gemeinsam erfolgreich" steht die Birsteiner Messe, die zum dritten Mal am 24. und 25. Juni stattfinden wird. Wie Günter Gleiß, Vorsitzender des Gewerbevereins, anmerkte, sind im Messezelt bereits 28 Standplätze vergeben, einige wenige sind noch frei. Ebenso sei das Freigelände mit 90 Prozent schon fast ausgebucht und im Künstlerzelt konnten bislang sieben Plätze reserviert werden. "Unser Ziel war es, bei der ersten Messe am Festplatz die hiesigen Gewerbetreibenden unter einen Hut zu bekommen. Wir wollten zeigen, hier kann ich alles vor Ort bekommen", so Gleiß. "Und die Resonanz gab uns recht. Zumal wir einige der wenigen Messen sind, bei denen kein Eintrittsgeld erhoben wird. Das Rahmenprogramm mit musikalischer Unterhaltung und Aktionen für die Kinder wertet das Ganze auf."

Das erste September-Wochenende ist reserviert für den traditionellen Birsteiner Markt, der vom 1. bis zum 4. September mittlerweile zum 68. Mal gefeiert wird. Zum Auftakt kommt am Freitagabend die "FFH - HIT-ARENA" und sorgt mit den stärksten Partyhits für Mega-Stimmung. Am Samstag sorgt "Wildbach" im Festzelt für Stimmung. Vorher schlängelt sich der große Festzug mit dem "Wilden Weib" durch die Straßen von Birstein. Am Sonntag wartet nach dem Krämermarkt "handgemachte Volksmusik" aus Hailer auf die Besucher und zum Frühschoppen am Montag konnten die "Spitzbuam" verpflichtet werden. Für die Kinder gibt es ein Stück mit dem Steinauer Marionettentheater und zum Abschluss rockt die Partyband "Aischzeit" aus Bayern das Zelt. "Nur am Freitag kostet es Eintritt, an den anderen Tagen nicht", so der Bürgermeister, der die gute Zusammenarbeit mit dem Festwirt Henry Traber lobte, der im vergangenen Jahr kurzfristig einsprang.

Bernhard Mosbacher, Geschäftsführer von Spessart-Tourismus, freute das Engagement der Birsteiner und hob hervor, wie wichtig Vernetzung und Vermarktung untereinander ist. "Der Gast muss das Gefühl haben, in Birstein ist was los", so Hartmut Uebel, einer der IKEK-Beauftragten. "Dann kommen die Besucher gerne wieder."
Danke an Britta Groth von der GNZ für Text und Bild!



 




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