Gemeinde Birstein
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Kurzurlaub an den "Brückentagen" auf dem Bahnradweg Hessen


Radurlaub plus Kultur auf dem Bahnradweg Hessen Die von der Gemeinde Birstein, Abteilung Tourismus geplante 400 km Rundtour auf dem Bahnradweg Hessen startete am Freitag nach Himmelfahrt in Birstein. Die erste Etappe führte die elfköpfige Gruppe über den Südbahnradweg zum Weidenhof Laden in Neudorf. Hier gab es kurze Informationen zum Hofladen und dem Betrieb. Anschließend ging die Fahrt weiter nach Gelnhausen, wo eine Führung in der Kaiserpfalz anstand. Am Kinzigsee in Langenselbold wurde eine kleine Kaffeepause eingelegt, bevor die Gruppe am Schloss Philippsruhe in Hanau ankam. Nach Besichtigung des Schlosses mit der Ausstellung Paris Mon Amour kam man nach gut 60 km in der Villa Stokkum in Steinheim an und ließ den ersten Tag in der Steinheimer Altstadt ausklingen. Am Main entlang ging es am nächsten Morgen nach einem ausgiebigen Frühstück weiter in Richtung Gedern. Zu Beginn wurde die Gruppe am Schloss Philippsruhe von Heidi Williams, der Tourismus Leitung der Stadt Hanau begrüßt und mit einigen Informationen versorgt. Auch ein defekter Fahrradschlauch war in Hanau kein Problem und ein Transport zum nächsten Fahrradladen wurde umgehend angeboten. Der nächste Halt war dann die Keltenwelt am Glauberg, wo eine verkürzte Führung anstand. In Gedern wurden verschiedene Unterkünfte bezogen, bevor es eine Schlossbergführung mit Elke Appl gab. Am dritten Tag ging die Tour mit einigen kurzen Pausenstopps weiter nach Schlitz, wo die erste Etappe nach Führung und Besichtigung der Kornbrennerei endete. Die Räder wurden untergestellt und am Pfingstwochenende wird die Bahnradwegtour an vier Tagen fortgeführt, so dass am Ende die komplette 400 km Rundtour erreicht ist.

Wenn Engel reisen...
Wenn Engel reisen lacht der Himmel. Unter diesem Aspekt fand die 2. Etappe der von der Gemeinde Birstein, Abteilung Tourismus, durchgeführten 400 km Rundtour auf dem Bahnradweg Hessen statt.
Am Freitag vor Pfingsten startete die Truppe zur zweiten Hälfte der Radtour. Morgens um neun ging es mit dem Taxiunternehmen Fotuhi auf nach Schlitz. Hier nahm man die abgestellten Räder in Empfang und startete die nächsten 60 km. Erstes Ziel war eine Besichtigung des Fuldaer Doms bevor eine Rast im gegenüberliegenden schönen Schlosspark stattfand.
Über den Fulda- und Milseburgradweg und nach Durchfahrt des kühlen Milseburgtunnels wurde die erste Unterkunft, das Hotel zur Milseburg, am späten Nachmittag erreicht. Nach einer Erfrischung gab es schon die nächste Herausforderung. Schweißtreibend wurde die Milseburg erklungen und man wurde mit einem tollem Blick - nicht nur über die Rhön - belohnt.
Am zweiten Tag stand die längste Tagesetappe von gut 80 km an. Unterwegs gab es erst einmal eine Besichtigung und Führung in der Gedenkstätte Point Alpha in Geisa. Hier lauschte die Gruppe interessiert den Ausführungen über die deutsche Geschichte. Über den Ulstertal- und Solztalradweg erreichte die Gruppe dann Bad Hersfeld. Hier fanden abends die Jazz-Tage statt und man konnte die recht anstrengende Tour gemütlich in der Bad Hersfelder Altstadt und der Stiftsruine ausklingen lassen.
Am Pfingstsonntag startete man gemütlich der Hitze trotzend mit einigen kleinen Zwischenstopps über den Fuldaradweg nach Lauterbach. Hier waren die Trittsteine über die Lauter eine angenehme Abkühlung und man genoss auch abends noch die angenehmen Temperaturen in der Jugendherberge. Einige wurden hier beim Bettenmachen an ihre Bundeswehrzeit zurück erinnert und auch die Hochbetten waren nicht jedem vertraut..
Die Temperaturen stiegen und die Gruppe machte sich am Pfingstmontag frühmorgens auf zum Schloss Eisenbach. Auch hier stand wiederum eine Führung durch das Schlossgelände an, bevor man sich in Richtung Heimat begab. Eine letzte Rast wurde in der Gaststätte Tor zum Vogelsberg eingelegt, bevor der altbekannte Südbahnradweg in Hartmannshain erreicht wurde.
Die insgesamt 14 Teilnehmer legten an beiden Wochenenden eine Strecke von 435 km zurück und sind über einige kulturelle Highlights in unserer Region aufmerksam geworden. "Vieles liegt ganz nah, doch schaut man es sich alleine gar nicht an", so der Teilnehmer Kai Uwe Günther.
Interessant war auch die Gruppenzusammenstellung. Bei einer Führung wurde der Altersdurchschnitt der Gruppe interessiert beobachtet. Reichte das Alter der Radler doch von 15 - 78 Jahren.
Alle waren sich einig, dass es zwar manchmal etwas anstrengend, aber auf jeden Fall lohnenswert war und man gerne wieder zusammen radelt. Die Tour kann übrigens von jedermann nachgefahren werden. Informationen zur Tour, Sehenswürdigkeiten, Übernachtungs- und Einkehrmöglichkeiten und viele weitere Infos gibt es in der Tourist-Information in Birstein. Frau Bittner, Tel. 06054 808 26 steht zu Auskünften gerne zur Verfügung.






 




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